Mittagsnachrichten von Radio ZP-30 am 25. März 2025

Bei der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 steht für die paraguauyische Elf heute das Rückspiel gegen Kolumbien an. Es ist ein Auswärtsspiel für Paraguay in der kolumbianischen Stadt Barranquilla. Im Stadion Estadio Metropolitano Roberto Meléndez wird der Anpfiff um 21:00 Uhr sein. Auswärts wartet Paraguay seit fast 4 Jahren auf einen Sieg in einem Pflichtspiel.
Die letzte Begegnung der beiden Teams hatte Paraguay 0-1 verloren. Es war das einzige Heimspiel in der Quali-Runde bisher, das Paraguay nicht für sich gewinnen konnte. Alle anderen Gegner konnte die Albirroja im Heimstadion schlagen oder ein Unentschieden erzielen. Paraguay liegt derzeit auf Platz 6 der Südamerika-Tabelle. Zu diesem Zeitpunkt wäre Paraguay mit dieser Position für die WM qualifiziert, da mindestens 6 Plätze an Südamerika gehen. Chile liegt ebenfalls auf Platz 6, aber durch die Niederlage in der vergangenen Woche, einen Punkt hinter Paraguay. Es wird also spannend. Laut den Sportjournalisten wird Trainer Gustavo Alfaro wenig Veränderungen in der Team-Aufstellung im Vergleich zum letzten Spiel von der vorigen Woche vornehmen. (Archiv ZP-30/D10/FIFA)

Radio Mensajero feiert heute Geburtstag. Zum 26-jährigen Bestehen des Radiosenders in Tres Palmas, in Caaguazú gab es heute vormittags eine Sondersendung. In Interaktion mit den Hörern erfuhr man, was ihnen der Sender bedeutet: Er bildet, ermutigt, tröstet und gibt Starthilfe im Glauben an Jesus Christus. Viele Zeugnisse, die die Kollegen von Radio Mensajero ermutigen. Der Direktor Richarh Rojas betonte, über all die Jahre habe man reichlich die Gnade und Barmherzigkeit Gottes erlebt. Rojas ist bereits 23 Jahre bei dem Sender und derzeit als Interimsdirektor tätig. Radio Mensajero ist Partner von Radio ZP-30 in der Vereinigung christlicher Medieninstitutionen von Paraguay, AMCCP. Was uns eint, ist auf jeden Fall die Botschaft der Hoffnung in Jesus Christus. (ZP-30/Archiv)

In Asunción haben heute 3-tägige Demonstrationen gegen die Regierung begonnen. Wie Última Hora berichtet, sollen bis Mittwoch im ganzen Land und hauptsächlich in Asunción rund 70 Demos stattfinden. Zu erwarten sind demnach auch Straßensperren, unter anderem auf den Brücken Remanso und San Roque González de Santa Cruz in Encarnación. Beteiligt sind soziale Organisationen, sowie Oppositionsparteien und Bauern. Sie fordern unter anderem die Erhöhung der Rente für ältere Menschen auf 50% des Mindestlohns, eine 25-prozentige Erhöhung des Mindestlohns für Behinderte und eine korrekte Verteilung der staatlichen Mittel für alle Bürger.
In Asunción versammeln sich seit heute Morgen und voraussichtlich bis in den Abend hinein 96 soziale Organisationen vor dem Nationalkongress an der „Plaza de Armas“ in Asunción. Oppositionsparteien sollen von der „Plaza Uruguaya“ bis zur „Plaza de la Democracia“ marschieren. Am Mittwoch sind es dann Anhänger der Nationalen Bauernorganisation, FNC, die marschieren, und zwar vom früheren „Seminario Metropolitano“ bis zur „Plaza de la Democracia“.
Die 3-tägigen Demonstrationen lehnen sich an den sogenannten „Paraguayischen März“ an, eine politische Krise im März 1999. Die Ermordung des damaligen Vize-Präsidenten Luis María Argaña führte damals zu Protesten und diese wiederum zum Rücktritt des damaligen Präsidenten Raúl Cubas. Seitdem werden Proteste vermehrt im Monat März veranstaltet. (Última Hora)

Paraguay übernimmt das Kommando über die Wasserstraße Paraguay – Paraná. Wie die staatliche Nachrichtenagentur, IP-Paraguay, berichtet, hat gestern in Brasilien ein Treffen des Zwischenstaatlichen Ausschusses für die Wasserstraße Paraguay – Paraná stattgefunden. Diese Wasserstraße gehört zu den wichtigsten Schifffahrtsrouten in Südamerika. Das Treffen diente dazu, Maßnahmen zur Verbesserung der Schifffahrt zu besprechen und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Ländern zu stärken.
Während der Sitzung wurden mehrere Themen diskutiert, darunter die Nutzung alternativer Treibstoffe und Aufbereitung der Flussbetten. Zudem ging es um die Umsetzung eines Abkommens mit Argentinien und die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Als wichtiges Ergebnis des Treffens übernahm Paraguay vorübergehend die Leitung des Ausschusses. Die Übergabe der Präsidentschaft wurde offiziell mit einer Vereinbarung bestätigt. Damit verpflichtet sich Paraguay, die Entwicklung und den Ausbau der Wasserstraße weiter voranzutreiben. (IP Paraguay)


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